|  Die Kommunikationsmodule des FMS

Die Kommunikation zwischen dem Programm FMS 2 und den verschiedenen unterstützten Telematikgeräten besitzt grundlegende Bedeutung für das Funktionieren des Gesamtsystems. Wie schon eingangs erwähnt, kann das FMS 2 auf unterschiedlichen Wegen kommunizieren, was eines der heraus- ragendsten Systemmerkmale darstellt. Für jeden Kommunikationsweg gibt es eine spezielle Software, bei uns kurz MEC (Mobile Equipment Controller) oder auch Treiber genannt.
Mit der immer weiteren Entwicklung und Verbreitung von GSM wurden Be- triebs- und Bündelfunk, die wir in früheren Versionen unterstützten und deren Treiber wir bei entsprechendem Bedarf auf wieder nutzbar machen können, durch SMS und aktuell den Datentransfer via GPRS abgelöst.
Letzterer wird durch uns seit 2004 unterstützt und bietet vor allem immense Vorteile bei der Reaktionszeit und den Kosten gegenüber z.B. SMS. Die von 3N-MOBILE eigesetzte Technologie ist von einem hohen Anteil der Nutzdaten am gesamten Datentransfer gekennzeichnet und verzichtet auf den Einsatz von Internet-Portalen. Somit kann jeder Kunde, der über einen DSL-Anschluß verfügt und einen VPN eingerichtet hat, direkt mit seinen Telematikgeräten kommunizieren. Im D1-Netz reicht derzeit sogar eine feste IP-Adresse in der Zentrale. Herausragendes Merkmal dabei ist, dass die Kommunikation bidi- rektional möglich ist. D.h. die Telematikboxen senden je nach Programmie- rung oder ereignisbezogen Meldungen in die Zentrale oder diese fragt deren Zustände ab (Position, Eingänge, Ausgänge...) bzw. löst Ereignisse in diesen aus.

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